Zwischen 278 und 270 v.Chr. passierte eine Bevölkerung keltischen Ursprungs die Meeresenge Dardanelli, einer Einladung des Königs Nicomede von Bitinia folgend. Er bezahlte sie als Söldner, um Anatolien zu erobern. Antioco, der syrische Imperator, stoppte ihre Expansion, indem er sie besiegte und sie nach Galazien, einer Region in der Nähe von Ankara, verbannte. 230 v.Chr. Attalo I., König von Pergamo besiegte jenes Volk, das einen Aufstand gemacht hatte und im Zeichen des Triumphs errichtete er Marmorstatuen, welche auf der Akropolis der Stadt thronen. Unter ihnen befindet sich die berühmte Statue eines sogenannten „Sterbenden Galata“, der das Bild des Hellenismus eines Volkes überliefert, welches trotz Niederlagen stolz blieb.