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Die Türme von Porta Soprana: im Jahre 1155 wurde, den Drohungen Barbarossas folgend, die Entscheidung getroffen, die Stadtmauern und Tore zu stärken. So entstand Porta Soprana, mit denselben Charakteristiken wie Porta di Vacca. Bis zum 19. Jahrhundert wurde in einem der Türme die Guillotine aufbewahrt, mit der auch die Hinrichtung Samsons erfolgte, dem bekanntesten Henker der Französischen Revolution. Samstags und Sonntags kann man die Türme von 9:00 bis 12:00 und von 14:00 bis 18:00 besichtigen. Für Besuche an anderen Tagen und Zeiten kontaktieren Sie die "Associazione Culturale Genovese Porta Soprana" unter der Telefonnummer 010 / 246 53 46. |
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Porto Antico (Alter Hafen): in der Umgebung des Alten Hafens befinden sich: das Aquarium Genuas, das Meeres- und Navigationsmuseum, die Galeone Neptuns, das Nationale Museum der Antarktis, die "Kinderstadt", das Museum Lele Luzzati, das Cineplex, das Kongresszentrum Magazzini del Cotone und zahlreiche Restaurants, Bars und Geschäfte. Außerdem ist der Alte Hafen auch Anleger für Boote, die Hafenrundfahrten anbieten und von Frühling bis Sommer Exkursionen an die Riviera und nach Cinque Terre. Zwar gibt es keine direkten Busverbindungen vom Hotel zum Hafen, doch ist die Distanz auch nur minimal. Für jene, die dennoch nicht gerne zu Fuß unterwegs sind, gibt es immernoch die Metro. Steigen Sie an der Haltestelle San Giorgio aus. |
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Der Turm der Embriaci: der Turm der Embriaci ist der berühmteste der Stadt, sowohl aufgrund seiner überragenden Schönheit, Höhe und Erhaltung als auch aufgrund seiner Zugehörigkeit zur Familie des Guglielmo Embriaco. Der Turm mit seinen "achtzig Handmaß Höhe" wurde erbaut, um dem Volk die Größe der alten genovesischen Familie zu demonstrieren, von der es seit 990 Aufzeichnungen gab. Der Turm befindet sich an der "Piazza degli Embriaci", die man herabsteigend die Via di Santa Maria di Castello erreicht. |
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Porta dei Vacca: zwischen 1155 und 1159 konstruiert, war dieses Tor der Haupteingang zur Stadt. Es war Teil der Stadtmauern, die sich auf der anderen Seite der Stadt mit der Porta Soprana trafen. Das Gebäude wurde lange Zeit als Gefängnis und Hinrichtungsort, vor allem für Erhängungen, genutzt. |
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Palazzo San Giorgio: zwischen dem 13. und 16. Jahrhundert errichtet, spielte der Palast eine wichtige Rolle im politischen und ökonomischen Leben der Republik Genua. Momentan ist er Sitz der Hafenbehörde. |
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Palazzo Ducale: dieser majestätische Palast war von 1250 bis 1797 der Sitz der Dogen der Republik Genua. Von der Piazza Matteotti zugewandten Seite kann man die verschiedenen Baustile bewundern: Mittelalter, Späte Gotik, Renaissance. Momentan ist er Sitz wichtiger zeitlicher Ausstellungen. |
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Die Lanterna: seit Ewigkeiten Symbol der Stadt, kann man sie jedes Wochenende besichtigen. Sie wurde im Jahre 1128 erbaut, auf dem Berg Capo di Faro; einem Ort, an dem seit dem Altertum Lagerfeuer entzündet wurden, um den Schiffsleuten den Weg zum Hafen zu leuchten.1543 wurde die Lanterna fast völlig rekonstruiert. Indem man der Promenade vom Schiffanleger (Terminal Traghetti) folgt, kann man sie gut zu Fuß erreichen. |
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La Commenda di Pré: sie wurde Ende des 12. Jahrhunderts von den Rittern des Heiligen Grabes in Jerusalem erbaut, die sich später Maltesische Ritter nannten. Die Commenda, die man direkt von der Kirche San Giovanni di Pré erreichte, diente früher als Kloster und Herberge für Pilger, welche Genua als Zwischenhalt für ihre Reise ins Heilige Land nutzten. |
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Die "Kinderstadt" (La Città dei Bambini): Spiel, Wissenschaft, Technologie – dies ist der größte spielerisch-didaktisch-erzieherische Ort Italiens für Kinder und Jugendliche im Alter von drei bis 14 Jahren. |
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Die Kathedrale San Lorenzo: ihr Bau zog sich über vier Jahrhunderte hin: vom 12. bis zum 16. Charakteristisch ist ihr schwarz-weißes Strichmuster aus Marmor. Zu beiden Seiten der Kathedrale sitzen zudem zwei weiße Marmorlöwen, die die Eingangstreppe zieren. |
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Die Galeone Neptuns: dieses authentische Schiff befindet sich nur wenige Meter vom Aquarium. Mit seinen drei Masten ist es imstande, auf offenem Meer die Geschwindigkeit von fünf Knotenpunkten zu erreichen. Auf ihm spielte sich die Hauptszene des Films "Die Piraten" von Roman Polanski ab. Seine Konstruktion, in die 8,2 Millionen Dollar investiert wurden, dauerte zwei Jahre. |
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Die Parks von Nervi: Auf der neun Hektar großen Grünfläche befinden sich Villen, Paläste, Museen und eine Bibliothek. Die Vielfalt der Pflanzen, die langen Alleen, die breiten Wiesen machen die Parks von Nervi zu einem Paradies. Von der Meerespromenade Anita Garibaldi erreicht man die Parks durch eine Zugunterführung. |
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Seilbahn – Aufzug des Montegalletto: Dieses Weltunikat wurde am 15. Dezember 2004 eingeweiht und verbindet nun die Via Balbi mit dem Corso Dogali. Es ist wirklich ein innovatives Transportmittel – zuerst fährt es 270 Meter auf horizontalen Gleisen und anschließend fährt der Aufzug 90 Meter vertikal, wobei er eine Höhe von ca. 300 Metern überwindet. Die ganze Fahrt findet im Inneren des Berges statt. |
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Die Eisenbahn Genova – Casella: sie hat den Boom der privaten Motorisierung überlebt und ist nun eins der seltenen Beispiele für ausgemusterte italienische Eisenbahnen. Sie fährt über drei Täler: Valbisagno, Valpolcevera und Valle Scrivia. Außerdem stellt sie eine wichtige Verbindung zwischen der Stadt und dem Hinterland dar und zieht somit viele Touristen an. |
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Die Kirche San Matteo: sie wurde 1125 auf den Wunsch des Martino Doria erbaut und 1278 renoviert. Das Innere ist in drei Schiffe unterteilt, während das Äußere von schwarz-weißen Marmorstreifen geprägt wird. In der Kirche rechts befindet sich das spätromanische Grab des Lamba Doria. |
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Ein monumentaler Friedhof: Staglieno Es wird Ihnen außergewöhnlich vorkommen, dass Sie auf einen Friedhof aufmerksam gemacht werden. Doch Staglieno ist mehr als nur ein Friedhof: es ist ein Heiligtum der Kunst, ein wirkliches und wahres Erbe der Stadt. |
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